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Nishimori-Inari-Schrein

Japan · 横浜市南区 · Tempel & Schreine

西森稲荷神社
Asturio Cantabrio / CC BY-SA 4.0 — via Wikimedia Commons

Bildquelle: Wikimedia Commons; Lizenzangaben wie angegeben.

Überblick

Der Nishimori-Inari-Schrein ist ein Schrein im Stadtteil Makita-chō im Bezirk Minami der Stadt Yokohama in der Präfektur Kanagawa und verehrt vor allem Toyouke-Ōmikami. Sein Gründungsdatum ist unbekannt; in der Vergangenheit wurde er von den Anwohnern unter den Namen Makita Inari und Ōhara Inari verehrt.

Anfahrt

Vom Bahnhof Makita der Yokohama Municipal Subway Blue Line erreicht man ihn in etwa 4 bis 6 Minuten zu Fuß, vom Bahnhof Gumyōji in etwa 15 Minuten.

Highlights

Als Gottheit wird Toyouke-Ōmikami verehrt, die für Landwirtschaft und Nahrung zuständig ist, was dem Schrein einen ausgeprägt lokalen Glaubenscharakter verleiht. Die Geschichte des Schreins reicht auf den alten Glauben im Gebiet Makita zurück und ist eng mit der örtlichen Gemeinde der Ujiko verbunden. Die Anlage ist klein und eignet sich gut für einen kurzen Besuch sowie zum Erleben der Atmosphäre eines Schreins in einem Wohnviertel.

Sehenswertes

Hauptgebäude und Zugangsweg: kleiner Schreindraums mit klarer Besuchsführung. Torii und Steinlaternen: typische Bildsprache eines Inari-Schreins. Opfergaben und Einrichtungen für die Schreinverwaltung im Gelände: hier lassen sich Spuren des lokalen Glaubens erkennen.

Öffnungszeiten & Eintritt

Öffnungszeiten: In der Regel frei zugänglich; feste öffentlich ausgewiesene Öffnungszeiten sind nicht bekannt. Eintritt: freier Besuch. Goshuin: wird angeboten, doch Einzelheiten und Annahmemodus können je nach Zeitraum variieren; eine Bestätigung vor Ort wird empfohlen.

Adresse

105 Makita-chō, Bezirk Minami, Yokohama, Präfektur Kanagawa.

Reisetipps

Das Frühlings- und Herbstwetter ist angenehm und eignet sich gut für einen Spaziergang und einen Schreinbesuch in der Umgebung von Makita. Der Schrein liegt in einem Wohngebiet; bitte ruhig verhalten und auf das Leben der Anwohner Rücksicht nehmen. In der Nähe des Bahnhofs Makita gibt es zahlreiche Supermärkte und Restaurants, sodass die Versorgung sehr bequem ist.

Essen in der Nähe

Rund um den Bahnhof Makita gibt es mehrere japanische Lokale und Café-Ketten zur Auswahl. Für einen Abstecher eignen sich auch kleine Imbisse und Restaurants in der Gegend um die Einkaufsstraße Gumyōji.

Häufige Fragen

F: Welche Gottheit wird im Nishimori-Inari-Schrein verehrt? A: Verehrt wird Toyouke-Ōmikami. F: Kostet der Besuch des Nishimori-Inari-Schreins Eintritt? A: Der Besuch ist kostenlos, es gibt keinen Eintritt. F: Welcher Bahnhof ist am praktischsten? A: Am praktischsten ist der Zugang vom Bahnhof Makita der Yokohama Municipal Subway Blue Line; zu Fuß dauert es etwa 4 bis 6 Minuten. F: Wie viel Zeit sollte man für den Nishimori-Inari-Schrein einplanen? A: Da der Schrein klein ist, reichen normalerweise 20 bis 30 Minuten aus.

Karte

Weitere Infos

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Wakamiya-Hachimangū ist ein lokaler Schutzschrein auf dem Ōoka-Hügel im Minami-Bezirk von Yokohama in der Präfektur Kanagawa. Er ist für seine Verbindung zu Minamoto no Yoritomo und seine Wurzeln in der Kamakura-Zeit bekannt. Der Schrein verehrt Hachiman Ōkami und mehrere weitere japanische Gottheiten und gilt seit Langem als Gesamt-Schutzschrein für Shimo-Ōoka und die umliegenden 18 Stadtviertel. Er wird als spirituelles Zentrum für Frieden in der Welt und eine reiche Ernte angesehen. Die heutige Schreinanlage wurde 1964 neu errichtet und ist ein Hachiman-zukuri-Gebäude mit Kupferdach; die zinnoberrote Farbgebung und die erhöhte Lage schaffen eine würdige und zugleich erfrischende Atmosphäre für den Besuch. Neben dem täglichen Gebet sind auch das Mai-Fest, das Sommer-Großfest und das Silvesterfest gute Gelegenheiten, die lokale Festkultur zu erleben.

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Die Maita-Burgruine ist eine mittelalterliche Burgenanlage auf dem Hochplateau von Maita-chō im Minami-ku der Stadt Yokohama in der Präfektur Kanagawa. Sie gilt als Standort der Burg Maita, der Residenz des Kira-Klans in der Muromachi- bis Sengoku-Zeit. Von der eigentlichen Burganlage sind heute keine deutlich erkennbaren Reste mehr erhalten; der größte Teil des Geländes liegt auf dem Campus der Aoyama-Gakuin Yokohama Eiwa Junior and Senior High School (Schulstiftung Yokohama Eiwa Gakuin), sodass Reisende die Anlage in der Regel nur von außerhalb des Schultors und aus den umliegenden Parks über Hinweistafeln und die Geländestruktur erahnen können. In der Umgebung sind außerdem der Shōkoku-ji als buddhistische Familien- und Ahnenstätte des Kira-Klans sowie die Gedenkstöpa der Kira-Familie erhalten, was den Ort besonders für Reisende mit Interesse an der Sengoku-Geschichte und der Lokalgeschichte Yokohamas attraktiv macht.