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東山區 · Tempel & Schreine

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Shinnyo Jinja

Shinnyo Jinja

東山區 · Tempel & Schreine

Das Shinnyo Jinja ist ein Schrein im Stadtteil Higashiyama in Kyoto, dessen Ursprung bis ins Jahr 1160 zurückreicht, als er von Kaiser Go-Shirakawa gegründet wurde. Der Schrein wurde während der Meiji-Zeit an diesen Standort verlegt. Er ist bekannt für die Verehrung des Gottes Hiyoshi Sannō und wird von Gläubigen in Bezug auf Sakebrauerei, Medizin und Verbindungen geschätzt.

Hokan-ji (Yasaka-Turm)

Hokan-ji (Yasaka-Turm)

東山區 · Tempel & Schreine

Hokan-ji ist ein Zen-Buddhistischer Tempel der Rinzai-Schule im Stadtteil Higashiyama in Kyoto, bekannt durch den "Yasaka-Turm". Der Tempel soll in der Asuka-Zeit gegründet worden sein, und wurde im späten 6. Jahrhundert von Prinz Shōtoku erbaut. Der bestehende fünfstöckige Turm wurde 1440 während der Muromachi-Zeit wieder aufgebaut und ist etwa 46 Meter hoch. Er wurde als wichtiges Kulturgut Japans anerkannt. Hokan-ji liegt zwischen dem Kiyomizu-dera und dem Yasaka-Schrein und ist eines der markantesten Wahrzeichen auf der Spazierroute durch Higashiyama, dessen Erscheinung mit den umliegenden Machiya-Häusern eine klassische "Kyoto-Landschaft" bildet. Die erste und zweite Etage des Turms sind gelegentlich für Besichtigungen geöffnet, sodass Besucher die Fünf-Weisheiten-Buddhas und die Wandmalereien im Inneren aus nächster Nähe bewundern können. Dies ist ein Ort, den Geschichts- und Architekturinteressierte nicht verpassen sollten.

Hōjū-ji

Hōjū-ji

東山區 · Tempel & Schreine

Hōjū-ji ist ein Tempel der Tendai-Schule in Higashiyama, Kyoto, der mit Kaiser Go-Shirakawa verbunden ist. Die Hauptgottheit ist der Fudō Myōō, auch bekannt als „Ersatz-Fudō“, der für seine Gebete zur Abwehr von Unglück und zur Förderung des Glücks bekannt ist. Im Tempel werden auch Schreibzeremonien und Dharma-Vorträge angeboten, sodass man in Ruhe beten kann.

Hōkō-ji

Hōkō-ji

東山區 · Tempel & Schreine

Hōkō-ji ist ein Tempel der Tendai-Schule in der Higashiyama-Region von Kyoto, Japan. Er wurde von Toyotomi Hideyoshi erbaut und ist berühmt für den "Kyoto Daibutsu" sowie den "Hōkō-ji Glockeninschrift Vorfall". Obwohl der riesige Daibutsudō heute nicht mehr existiert, sind die Steinmauern, der Glockenturm und die berühmte Glocke, die zu den drei großen Glocken Japans zählt, erhalten geblieben. Reisende können in einer ruhigen Atmosphäre die Geschichte des Konflikts zwischen Toyotomi und Tokugawa am Ende der Sengoku-Zeit reflektieren. Der Tempel liegt in der Nähe von Sanjūsangen-dō und dem Fushimi Inari-Taisha, was ihn zu einem idealen Ziel für einen kleinen Ausflug kombiniert mit historischen Spaziergängen und Tempelbesuchen macht.

Shōrin-ji

Shōrin-ji

東山區 · Tempel & Schreine

Shōrin-ji ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Sakurai, Präfektur Nara, mit tiefen historischen Verbindungen zur Fujiwara-Familie, die bis ins Jahr 712 zurückverfolgt werden können. Am bekanntesten ist die nationale Schatzstatue „Elfgesichtige Kannon“, die aus der Nara-Zeit stammt. Der Tempel und der Garten sind bekannt für ihre elegante Aussicht und den Blick auf die große Yamato-Ebene.

Yasaka Kōshin-dō

Yasaka Kōshin-dō

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Yasaka Kōshin-dō ist ein kleines Tempel in der Higashiyama-Region von Kyoto, bekannt für die bunten „Kukuri-Saru“. Es liegt in der Nähe des Kiyomizu-Tempels und des Yasaka-Turms und gehört zu den beliebten Spazierwegen in der Gegend, die auch als wichtiger Tempel des Kōshin-Glaubens angesehen wird.