Heping-Distrikt · Natur & Landschaft
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Naturerziehungszentrum Basianshan
Heping-Distrikt · Natur & Landschaft
Das Naturerziehungszentrum Basianshan liegt im Nationalen Wald-Erholungsgebiet Basianshan in Taichung, in der Nähe des von heißen Quellen geprägten Guguan. Das Gebiet war einst eines der drei großen Forstgebiete Taiwans und bewahrt eine reiche Forstgeschichte sowie vielfältige Waldökosysteme. Heute ist diese weitläufige Berg- und Waldlandschaft nicht nur ein Ort, an dem Spuren der Vergangenheit erhalten geblieben sind, sondern auch ein idealer Raum, um die Natur zu entdecken und zu erleben. Als zentrale Einrichtung der Forst- und Naturschutzbehörde zur Förderung von Waldumweltbildung in Mittel-Taiwan setzt sich das Naturerziehungszentrum Basianshan für Waldbewirtschaftung, ökologische Erhaltung, die Weitergabe lokaler Kultur sowie die enge Zusammenarbeit mit Gemeinden und indigenen Partnern ein. Durch vielfältige Kurse ermöglicht es Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Öffentlichkeit, das Lernen mit Freude zu verbinden: von der „Entdeckung“ der Schönheit des Waldes bis hin zum „Sich-Kümmern“ um die Verantwortung für die Erde, und durch konkretes Handeln zum Umweltschutz beizutragen.
Wuling-Nationalpark-Wald-Erholungsgebiet
Heping-Distrikt · Natur & Landschaft
Tief im Inneren der Wuling-Farm verborgen, ist das Waldlied aus Ahornrot, Kiefernwald, Wasserfällen und dem Taiwanischen Stachelauge die eindrucksvollste Vorstellung des Wuling-Nationalpark-Wald-Erholungsgebiets. Dies ist Taiwans drittes Nationales Wald-Erholungsgebiet; es liegt etwa vier Autostunden von Taipeh entfernt auf rund 1.800 Metern Höhe und ist wegen des absinkenden kalten Hochgebirgslufts sehr kalt. Die markanteste Attraktion der Anlage ist zweifellos der Taoshan-Wasserfall-Wanderweg. Entlang des Weges ist der Zweinadeln-Kiefernwald sehr still, und die reiche Waldökologie ist ein weiteres großes Merkmal dieses Ortes. Formosa-Makake, Mikadofasan, Blauohrfasan und Weingrüne Karmingimpel sind hier häufige Gäste. Am Ende des Weges ist der mächtige, von Wasser und Nebel geprägte Taoshan-Wasserfall atemberaubend; die freigesetzten Negativionen sollen Körper und Geist der Reisenden wohltuend entspannen. Auf der Wuling-Hängebrücke kann man außerdem das Nationalfisch-Ikone, das Taiwanische Stachelauge, im Qijiawan-Bach beobachten. Im Herbst sind das Rot des Taiwanischen Zuckerahorns und die roten Blätter des grünen Ahorns, im Frühling die Kirschblüten, besondere landschaftliche Merkmale des Wuling-Nationalpark-Wald-Erholungsgebiets. Ein Besuch in der Wuling-Region ist daher ein Programm, das man nicht verpassen sollte! Im Wuling-Nationalpark-Wald-Erholungsgebiet kommen Formosa-Makaken häufig vor. Um Konflikte zwischen Menschen und Makaken zu verringern, beachten Sie bitte die vier Verbote: 1. Nicht füttern ■ Füttern verringert die Scheu der Makaken vor Menschen und kann dazu führen, dass sie Menschenfutter rauben und die persönliche Sicherheit gefährden. ■ Füttern verändert das natürliche Verhalten und die Ökologie der Makaken, wodurch leichter Konflikte zwischen Makaken und Menschen entstehen. 2. Kein direkter Kontakt ■ Makaken nicht berühren, um eine Ansteckung mit Krankheiten wie Herpes-B-Virus, Tollwut oder Magen-Darm-Parasiten zu vermeiden. ■ Wenn ein Makake auf den Körper springt, nicht in Panik geraten, nicht schreien und nicht wild fuchteln; ruhig den Ort verlassen, der Makake wird von selbst weggehen. 3. Nicht stören oder provozieren ■ Nicht anstarren, nicht necken, nicht provozieren und Kinder nicht allein lassen, um Konflikte zwischen Menschen und Makaken zu reduzieren. 4. Lebensmittel nicht offen zeigen ■ Snacks, Obst, Getränke oder andere stark riechende Lebensmittel sollten in den Rucksack gepackt und nicht in der Hand getragen werden. Öffnen Sie den Rucksack auch nicht vor Makaken, um Konflikte zu vermeiden, wenn sie versuchen, ihn zu nehmen.
Nationales Wald-Erholungsgebiet Basianshan
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Der Basianshan war einst eines der drei großen Forstgebiete Taiwans. Nach der Blütezeit der Forstwirtschaft wurde hier 1986 das Nationale Wald-Erholungsgebiet Basianshan eingerichtet. Heute werden die früheren Anlagen des Forstbetriebs als Landschafts- und Erinnerungsräume neu interpretiert, um die Geschichte des Ortes lebendig zu halten. Zugleich gibt es eine Reihe leicht begehbarer Kurzstreckenwege mit abwechslungsreicher Landschaft. Im Park lassen sich der schöne Shíwén-Fluss, Kirschblütenwälder, Tungbäume und Bambushaine entdecken; außerdem führt ein Weg auf den höchsten Gipfel der Guguan Sieben, den 2.366 Meter hohen Basianshan. Der Name „Basianshan“ entstand aus der japanischen Transliteration: Weil der Berg etwa „achttausend“ japsische Fuß hoch ist, wurde aus der lautähnlichen Bezeichnung „Basianshan“ der heutige Name. Zwischen 1915 und 1963 hinterließ die 48 Jahre währende Forstzeit gleichmäßige Pflanzungen, Seilbahnköpfe sowie Reste von Schreinen und einer Grundschule, die von der Forstgeschichte erzählen. Die einst vorhandene Waldbahn wurde nach dem Ende des Holzeinschlags vollständig abgebaut; nur alte Fotos im Park erinnern noch daran. Neben historischen Spuren bietet das Gebiet eine sehr reiche Vogelwelt mit häufigen Arten wie Gelbbauchmeise, Graubauchmeise, Weißohr-Laubsänger und Hauben-Laubsänger. In den letzten Jahren wurde hier auch Taiwans erster Freilandnachweis von Brutpflege durch eine Kettenviper dokumentiert. Nachts kann man zudem mit etwas Glück Große Riesengleitern, Weißgesichts-Gleitern, Marderhunde und Krabbenmangusten beobachten; der Taiwanmakak ist tagsüber das am häufigsten gesehene Tier im Park.
Nationales Waldfreizeitgebiet Daxueshan
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Die roten Ahornblätter im Herbst, der Sternenhimmel in Sommernächten, das Wolkenmeer am Abend und Bergwild wie Rehe, Mikadosfasane und der für Taichung leicht zugängliche Riesen-Hongzhia-Sacred-Tree machen das Nationale Waldfreizeitgebiet Daxueshan besonders reizvoll. Früher war dies das 47 n. Chr. eröffnete Daxueshan-Waldgebiet, das Dongshi und Fengyuan einst prosperieren ließ; heute ist der nur eine Stunde von Dongshi entfernte Bergort ein Waldfreizeitgebiet und schenkt den Menschen in Zentraltaiwan weiterhin die Vorzüge der Natur. Das Gebiet liegt auf über 2.000 Metern Höhe und hat ein kühles Klima. Nur im Bereich des Xiao-Shenmu-Pfads und des Holzpferdwegs sind noch ursprüngliche Bestände riesiger Zypressen erhalten; sie gehören zu den schönsten Landschaften des Parks. Tief im Freizeitgebiet steht zudem der 50 Meter hohe Xueshan-Shenmu, einst der elftgrößte Riesenbaum Taiwans. Auch die Wildtiere zählen zu Daxueshans größtem Schatz: Dachs, Taiwan-Sambargestöber und Weißbauch-Gleithörnchen beleben die Nacht, während tagsüber Mikadosfasane, Taiwan-Hokkos und Schwarzkappenhäherlinge durch den Wald hüpfen. Wer hier durch den Wald spaziert und ein entspannendes Waldbad genießt, trifft diese kleinen Stars oft ganz unverhofft an.